Eigenblutbehandlungen
Eigenblutbehandlungen gehören zu den Umstimmungstherapien. Durch die im Blut enthaltenen Toxine wird der Körper gezielt angeregt sich gegen seine Krankheiten zu wehren.
- Eigenblutinjektionen:
Es werden zwischen 2 und 10ml Blut aus der Vene entnommen und in den Gesäßmuskel injiziert. - Eigenblutinjektion mit homöophatischen Mitteln:
Hierbei wird dem Blut vor der Injektion ein homöophatisches Mittel beigemischt. - Eigenblutinjektionen mit Singulet-Sauerstoff:
Das entnommene Blut wird mit Singulet-Sauerstoff (ähnlich Ozon) vermischt und dann injiziert. - Homöophatisch potenziertes Eigenblut:
Überwiegend in der Behandlung von Kindern wende ich die Eigenblut-Behandlung nach Imhäuser an. Ein Tropfen Blut wird in C-Potenzen homöophatisch verschüttelt und ab einer C5 als Tropfen verabreicht.
Die Hauptindikationen sind:
- Allergien
- Entzündungen
- Abwehrschwäche
- Rekonvaleszenz
- Chronische Erkrankungen (z.B. Atemwege, Harntrakt, Galle)
- Entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen
- Hauterkrankungen