Eigenblutbehandlungen

Eigenblutbehandlungen gehören zu den Umstimmungstherapien. Durch die im Blut enthaltenen Toxine wird der Körper gezielt angeregt sich gegen seine Krankheiten zu wehren.

 

  1. Eigenblutinjektionen:
    Es werden zwischen 2 und 10ml Blut aus der Vene entnommen und in den Gesäßmuskel injiziert.
  2. Eigenblutinjektion mit homöophatischen Mitteln:
    Hierbei wird dem Blut vor der Injektion ein homöophatisches Mittel beigemischt.
  3. Eigenblutinjektionen mit Singulet-Sauerstoff:
    Das entnommene Blut wird mit Singulet-Sauerstoff (ähnlich Ozon) vermischt und dann injiziert.
  4. Homöophatisch potenziertes Eigenblut:
    Überwiegend in der Behandlung von Kindern wende ich die Eigenblut-Behandlung nach Imhäuser an. Ein Tropfen Blut wird in C-Potenzen homöophatisch verschüttelt und ab einer C5 als Tropfen verabreicht.

Die Hauptindikationen sind:

  • Allergien
  • Entzündungen
  • Abwehrschwäche
  • Rekonvaleszenz
  • Chronische Erkrankungen (z.B. Atemwege, Harntrakt, Galle)
  • Entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen
  • Hauterkrankungen